
Unser Ziel ist es, die Umwelt und die natürlichen Lebensgrundlagen heutiger und zukünftiger Generationen zu schützen und zu erhalten.
Deshalb spielt der Umweltgedanke bei uns eine große Rolle.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir unsere Mitarbeiter informieren, so dass sie ihre Tätigkeit im Bewusstsein für die Umwelt ausüben.
Aber prinzipiell geht es nicht um die Frage, ob noch Kapazitäten vorhanden sind, sondern vielmehr darum, ob es nicht sinnvoller ist, Müll zu vermeiden, wenn nicht möglich, ihn zu verwerten (recyceln), und erst wenn dies nicht möglich ist, ihn zu deponieren. So steht es im Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz § 4.
Abfalltrennung:
Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verwertung der anfallenden Abfälle, so werden die Abfälle nach ihrer Abfallart sortiert und dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.
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Pappe und Papier werden in einem Container gesammelt und einmal in der Woche über einen Sammeltransporter abgeholt.
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Je mehr Papier wiederverwertet wird, umso weniger Holz muss für die Papierproduktion aufgewendet werden.
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Papier-Recycling ist ökonomisch daher sehr effizient. Der Energieaufwand bei der Produktion von Recyclingpapier ist deutlich geringer (nur ca. ein Drittel) als bei der Herstellung von neuem Papier aus Holz (Frischfaserpapier), der Verbrauch an Wasser beträgt nur 15 %, die Gewässerbelastung beträgt nur etwa 5 %.
Grüner Punkt:
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Produkte die mit dem grünen Punkt gekennzeichnet sind, werden über den gelben Sack dem Wertstoffkreislauf wieder zugeführt.
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ist nur für nicht verwertbare Abfälle vorgesehen.
Biologischer Abfälle
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werden über die Grüne Tonne entsorgt. Bio-Abfälle sind Abfälle pflanzlicher oder tierischer Herkunft zur Verwertung, die durch Mikroorganismen im Boden abgebaut werden können. Bio-Abfälle sind kompostierfähige organische Abfälle.
Vermeidung von Energieverbrauch:
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Durch Einbau eines neuen Heizkessels wurde der Energieverbrauch um ca. 25 % gesenkt. Eine wesentliche Reduzierung der Schadstoffemissionen konnte ebenfalls dadurch erreicht werden.
- Standby -Geräte komplett ausgeschaltet.
- Verzicht auf bestimmte Leistungen. Oft bietet der Verzicht auf kleine Zusatzfunktionen ein großes Energiesparpotenzial. Heizungen in nicht genutzten Räumen werden nach Arbeitsende reduziert.
- Leuchtstofflampen werden zu ca. 80 % mit elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) betrieben.
- Beleuchtung mit Leuchtstofflampen kann durch Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten (EVG) in Verbindung mit Bewegungs- und Lichtsensoren bis zu 70% gegenüber konventionellen Vorschaltgeräten (KVG) eingespart werden.
- In den Flurbereichen werden Energiesparlampen eingesetzt, diese benötigen etwa 1/4 der Energie von Glühlampen.
- Beim Kauf von Inventar wird auf die Langlebigkeit geachtet. Langlebige Möbel und Geräte reduzieren den Energieaufwand für die Herstellung.

